Isabel Allende: Die Stadt der wilden Götter

Der 15-jährige Alex aus Kalifornien landet unversehens in der grünen Wildnis des Amazonasgebietes. Dort lernt er nicht nur die junge Brasilianerin Nadia kennen, die mit Geistern und Tieren sprechen kann, sondern auch das geheimnisvolle Volk der Nebelmenschen. Gemeinsam mit Nadia besteht Alex das Abenteuer seines Lebens.

So realistisch und doch wieder fiktiv. Man kann den Stil nicht wirklich beschreiben. Was ich bisher von Isabel Allende gelesen habe, war ja immer sehr realistisch, aber dies ist nun anders. Etwas Fantasy kommt dazu, Magie. Und einfach so gut! Die Begegnungen mit den Indianern, mit den Ureinwohnern des Urwalds, sind so mystisch, so interessant. Und eine Spannung zieht sich durchs ganze Buch. Einfach klasse. :]
15.6.05 23:43
 


Werbung


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Chira / Website (15.6.05 23:49)
Hy!

Wenn dir das Buch gefallen hat, ließ dir die 'Fortsetzung' durch...die Stadt des goldenen Drachen', wenn ich mich richtig erinnere (nicht 100%ig sicher!).
Spielt jedenfalls im Himalaya.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen

Gratis bloggen bei
myblog.de

Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.

Heinrich Heine

Startseite
Archiv
Übersicht
Gästebuch
Kontakt
Abonnieren

Grafik