Paulo Coelho: Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Pilar, die Erzählerin des Romans Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte, hat über die Jahre zu ihrem Jugendfreund nur losen Kontakt. Um so überraschter ist sie, als sie von ihm eine Einladung zu einem seiner Vorträge erhält. Gespannt macht sie sich auf die Reise.
Während der kommenden Woche erwartet sie eine intensive Zeit. Einerseits lebt ihre alte Liebe wieder auf, zum anderen weiß sie, daß ihr Freund an seinem Priesterseminar bleiben will und sich ganz seinem Glauben widmen möchte.


Ein sehr wahres Buch über die Liebe und über alles, was sich dabei in und zwischen Menschen abspielt. Es bringt einen zum Nachdenken; man möchte am liebsten jeden einzelnen Satz behalten und in seinem Herzen tragen. Coelho beweist hier einmal wieder sein Einfühlungsvermögen. Hat mir sehr gefallen.

16.1.10 13:23
 


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Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.

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